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Entstehung der Free SMS

Juli 26th, 2010

Die Natur der Free SMS (Entstehung der Free SMS)

SMS – sie gehören heute zu den Standardmethoden, um sich mit Freunden und Bekannten in Verbindung zu setzen. Wir schreiben jeden Tag unzählige dieser Kurznachrichten und fragen und manchmal wie das Leben ohne diesen Service funktionieren sollte. Doch es gab tatsächlich auch eine Zeit vor der SMS. Erst 1984 kamen erste Überlegungen auf, die sich mit dem Verfassen und Abschicken von Textnachrichten befassten. Von da ab allerdings ging alles recht schnell Bereits 1989, also nur fünf Jahre später, konnte man die erste Version dessen, was wir heute als SMS kennen, vorstellen. Bis zur ersten richtigen SMS sollten jedoch noch weitere drei Jahre vergehen. Seit dem ist die Entwicklung nicht stehen geblieben und wir können heute auch über das Internet Free SMS ohne Anmeldung beim Anbieter versenden.

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Ein ecuadorianisches ¡hola! an alle,

Juni 2nd, 2010

aus dem Land der Vulkane, aus der Anden-Stadt Quito. Wie es sich fuer dieses Gebiet gehoert, gab es hier gestern ein leichtes Beben, dessen Wert allerdings gerade einmal 4,5 auf der Richterskala betrug… Unsere Hauptaufgabe in diesem Monat bestand bekanntlich darin Spanisch zu lernen, um nun in den kommenden Monaten in unseren Projekten mit der Bevoelkerung zurechtzukommen. Das ist auch recht erfolgreich verlaufen, da ich mittlerweile eigentlich jeden hier auf Spanisch verstehe, solange der Gespraechspartner nicht gerade wie ein Wasserfall spricht oder zu viele Quichua-Woerter benutzt. Daher fuehle ich mich mittlerweile ganz gut bei dem Gedanken, am Sonntag (26 de agosto) in mein zukuenfiges Dorf (Ambuela) aufzubrechen, in dem, so wurde mir gesagt, niemand Englisch sprechen kann.

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Día de San Valentín – Über den 14. Februar

Juni 2nd, 2010

Dieser Tag ist sowohl hier als “Día de San Valentín”, als auch bei uns als “Sankt Vallentinstag” bekannt. Der Unterschied ist nur, dass man diesen Tag bei uns mit Blumenstraeussen, Pralinen usw. verbindet, hier assoziiert man damit viel Arbeit.

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Carnaval Equador

Juni 2nd, 2010

Der Februar hat begonnen und mit ihm der Carnaval!! Eine echt witzige Sache hier in Ecuador, weil es darum geht moeglichst jeden Bekannten nass zu machen… dass darauf mittlerweile ein Tag Gefaengniss steht (wenn man sich erwischen laesst), stoert eigentlich keinen. Am Samstag war ich auf einer riessigen Faschingsfiesta, die einfach (fast) unbeschreiblich war: eine riessige Schlacht „jeder gegen jeden“ wo fast alles zum Einsatz kam, was am Koerper kleben bleibt: Wasser, Mehl, Eier, irgendein komisches Schaumspray und alle alkoholischen Getraenke, die dort ausgeschenkt wurden!

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ADiA

Juni 2nd, 2010

Das Kürzel „ADiA“ steht für „Anderer Dienst im Ausland“. Der ADiA „[…] muss das friedliche Zusammenleben der Völker fördern wollen, die sozialpraktische Komponente muss [dabei] im Vordergrund stehen”. Die Dauer des Dienstes ist vom Gesetzgeber auf derzeit elf Monate festgelegt worden, welche vor Vollendung des 23. Lebensjahres abgeleistet werden müssen. Er erfolgt unentgeltlich, wobei eine staatlich anerkannte Trägerorganisation (in unserem Fall Experiment e.V.) für die Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung sorgt. Diese Kosten müssen jedoch durch den Dienstleistenden meist über einen Spenderkreis erstattet werden, da der Staat (noch) keine Mittel für den ADiA zur Verfügung stellt.

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Anekdoten Ecuador

Juni 2nd, 2010

Tierschutz:

In den letzten Wochen wurde unser Arbeitsfeld hier durch eine weitere Aufgabe erweitert. Eines Tages trafen wir in unserem Recinto(kleinem Ort) in einem Hinterhof eine Boa Constricta (Wuergeschlange) an. Das ca. 2,50 Meter grosse Reptil wurde von einer einheimischen Familie auf bei der Feldarbeit gefunden, gefangen und mit nach Hause genommen. Dort wurde es dann mit einem Seil angekettet, um es wohl später an einen Eingeborenenstamm zu verkaufen, die die Haut und die Zähne verwerten. Natürlich haben wir die neuen Besitzer (wer hier etwas fängt ist Eigentümer) darum gebeten, sie wieder freizulassen.

Tags drauf haben wir mit einem Gastvater eines andern Zivis der 60 Hekter Regenwald besitzt abgesprochen, dass wir die Schlange auf seiner Finca aussetzen dürfen. Als wir die Schlange abholen wollten, ist sie angeblich von ihren Besitzern freigelassen worden. Just in diesem Moment wurde ein weiteres seltenes Tier(Hozo: eine Art Ameisenbaer) an einer Kette herangezogen. Also haben wir diesmal gleich Naegel mit Koepfen gemacht, dass Tier in ein Taxi verfrachtet, und zu Don Emilios Finca gebracht. Dort lebt es nun in fast unberuehrtem primaeren Regenwald.

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Fincas Tropicales

Juni 2nd, 2010

Ziel des Projekts ist es, die Schulen und Kindertagesstätten in der Provinz Pichincha zu unterstützen. Dies geschieht im Rahmen des ADiA (Anderer Dienst im Ausland). Uns ist es ein Anliegen, die Situation der Kinder in diesem sehr armen Land zu verbessern und durch gegenseitiges Kennenlernen zu einer besseren und friedlicheren Völkerverständigung unseren Beitrag zu leisten. Damit das Projekt auch wirklich durchgeführt werden kann, müssen pro Freiwilligen 3700 Euro mit Hilfe eines Förderkreises aufgebracht werden. Dieser Betrag wird benötigt, um Unterkunft, Verpflegung und das Projekt zu finanzieren.

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